Beispiele

Vierzig, funfzig, hundert
Ich habe Ihnen einen Tausender gegeben?!
Einen Hunderter!
Einen Tausender natürlich! Wo haben Sie den Schein hingelegt. Ich bekomme noch 900,-Kronen.
Jetzt geht es nicht. Kommen Sie um 6 vorbei.
Was? Rufen Sie sofort den Chef!

Hallo, Mutti!
Hallo! Was gibt es Neues?
Ich habe zwei Einsen bekommen!
Was du nicht sagst! Zwei Einsen? Wirklich?
Ja! Der Wiederholungstest, Biologie, und dann in Geschichte, zu den Napoleonischen Kriegen!
Das ist ja wunderbar! Ich gratuliere dir! Und jetzt hast du bestimmt Hunger, nicht?

Soll ich meinen Augen trauen? Bist du das?
Hallo! Guten Tag! Servus! Was machst du denn hier?
Also warte mal. Ich muß mich jetzt von dem Schock erholen.
Ja! Nach so vielen Jahren!
Was machst du gerade? Hast du Zeit? Gehen wir einen Kaffee trinken?
Aber selbstverständlich! Komm. Ein Café ist um die Ecke.

Zweimal Schnellzug zweite Klasse nach Prag.
Bei mir ist geschlossen!
Wie bitte? Zwei Fahrkarten nach Prag!
Nicht hier. Dieser Schalter ist geschlossen.
Aber mein Zug fährt in zwei Minuten ab!
Entschuldigen Sie. Das geht mich nichts an. Stellen Sie sich bitte am Nebenschalter an.
Das ist unerhört! Schauen Sie sich die Schlange an!

Sehr geehrte Frau Schneider,
es freut uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie in der Lotterie unserer Reisegesellschaft den ersten Preis gewonnen haben und daß Sie also mit uns eine
REISE UM DIE WELT
unternehmen werden.
Reisegesellschaft Atlantis
Direktor

Ein Taxi, ein Taxi, bitte!
Verschwunden…
Hier, ich, ein Taxi für mich!
Wieder weg…
Hier, für mich doch, ich brauche ein Taxi!
Verflixt noch mal! Siehst du mich nicht?
Aber jetzt ich! Hier bin ich! BITTE!
Bitte sehr. Wohin soll es denn sein?
Zum Bahnhof! Schnell bitte!

AU!
Entschuldigung.
Sind Sie vielleicht ein Pferd?
Und sind Sie vielleicht eine Ziege?
Was? Erlauben Sie? Habe vielleicht ich Sie getreten?
Hier ist kein Platz, sehen Sie nicht?
Sie können sich entschuldigen, Sie…
Ich habe mich entschuldigt!!!

Peter, aufstehen…
Mmmmm…
Hörst du mich? Du    mußt    auf – steh - en!
Nein, laß mich…
Es ist viertel vor! Du wolltest um halb geweckt werden!
Was? Kannst du mir meine Uhr zeigen?
Hier ist sie. Das Frühstück steht auf dem Tisch.
Was? Wieso weckst du mich erst jetzt !!!

A:        Jee.….  Der Mond so herrlich heute. Orangefarben, voll und ganz groß. Komm und schau.
Was sagst du?
Guck mal, dort hinter dem Eichenbaum.
Wirklich. Schön.
Gehen wir nicht kurz hinaus? Lass uns einen Spaziergang machen.
Ach Mensch, bei diesem Wetter? Außerdem habe ich noch Arbeit.
A:        Hm…..  Dass konnte ich mir gleich denken. Du hast überhaupt keinen Sinn für einen schönen Augenblick.

Mutter:            Schon wieder Disco?
Tochter: Vati, kannst du mich bitte abholen?
Vater: Ja, selbstverständlich. Ich hole dich ab. Um wieviel Uhr?
Tochter: Um vier?
Mutter:            Bist du wahnsinnig? Um Mitternacht. Keine Minute später.
Tochter: Aber Mutti, da beginnt alles erst richtig.
Vater: Das ist aber wirklich zu spät. Ich muss ja irgendwann auch schlafen.
Tochter: Dann gebt mir also Geld fürs Taxi.
Vater:Hier. 10,- € für das Taxi.
Mutter:            Unerhört. Das ist unerhört.